Orsons Island: Interview auf der Pfaueninsel

Die Deutschrap-Boyband der Herzen philosophiert über Selbstfindung, Bierdurst und Freundschaft.

Reif für die Insel: Das waren Die Orsons nach über zehn Jahren gemeinsamer Bandgeschichte wirklich. Vier gemeinsame Studioalben, zahllose Konzerte und endlose Wochen zusammen im Tourbus zehren auch an den besten Freundschaften. Doch Krisen können ja bekanntlich auch ein Motor für die Kreativität sein. Deshalb hat sich die Deutschrap-Boyband der Herzen bei der Frage „Trennung oder fünftes Studioalbum?” glücklicherweise für Letzteres entschieden.

ORSONS ISLAND ist das Ergebnis einer ausgedehnten Reise – der ersten, die die vier Orsons jemals als Freunde unternommen haben. Auf verschiedenen Inseln haben sich Maeckes, Tua, Bartek und Kaas zu neuen Songs inspirieren lassen, an ihrer Beziehung zueinander gearbeitet und sind quasi als verbesserte Version ihrer selbst von Orsons Island zurückgekehrt.

Wir waren mit den Jungs auf der Berliner Pfaueninsel unterwegs. Warum sie sich vier Tage nach der Bandgründung eigentlich schon trennen wollten, was das Beste und das Schlimmste an der Arbeit mit den Orsons ist und warum Bartek plötzlich tierisch Bock auf ein kühles Bier hat – das seht ihr in unserem Interview mit den Orsons.